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Chronologie

2005

Sabine Böse, Dipl.- Päd. /Fachberaterin für Essstörungen und Ilse Dittmar, Kinder- und Jugendlichen-Therapeutin, gründen mit Unterstützung von Dr. Heinz de Moll, Frauenarzt und Jochen Maurer, Psychologischer Psychotherapeut das Forum Essstörungen in Wuppertal. Das Forum Essstörungen ist ein Arbeitskreis in dem MitarbeiterInnen psychosozialer Einrichtungen, Beratungsstellen, stationärer Einrichtungen und freiberufliche Fachleute – PsychotherapeutInnen und ÄrztInnen aus der Stadt Wuppertal und der Region – vertreten sind.

Die Wuppertaler Frauenprojekte, die Angebote gegen sexualisierte und häusliche Gewalt an Frauen und Mädchen durchführen (Frauenhaus - und Beratung, FrauenNotruf und Frauenberatungsstelle) bekommen ein gemeinsames Dach als "Dachverband der autonomen Frauenprojekte Wuppertal" und werden künftig Aktionen zum Thema Gewalt gemeinsam tragen.

 

Im September wird der Förderverein der FrauenBeratung Wuppertal gegründet und acht engagierte Frauen beginnen mit der Akquise zusätzlicher Gelder zur Finanzierung der laufenden Arbeit der FrauenBeratung. Innerhalb kurzer Zeit fließen über 1000,00 € auf das Konto des FörderVereins: Frauen werben mit Buttons "Frauen fördern Frauen" für den neuen Verein, sie beteiligen sich an einem Weihnachtsbazar und verkaufen Trödel und Kuchen auf dem Luisenfest.

 

Wir unterstützen ab jetzt aktiv die Vorbereitung und Durchführung der Wuppertaler Frauen-Gesundheitstage durch unsere Mitarbeiterin im Vorbereitungsteam.

 

Zum Schwerpunktthema sexualisierte Gewalt führen wir in Kooperation mit Schulen Präventionsveranstaltungen für Schüler und Schülerinnen durch.

 

Frauen Vorbilder

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Eine Ausstellung von der Gleichstellungsstelle für Frau und Mann Stadt Wuppertal und dem FrauenNetz Wuppertal vom
23.4. – 25.5.2005 in der Volkshochschule.
Frauen aus unterschiedlichen Berufen und mit unterschiedlichen Lebenswegen, können unsere Vorbilder sein. Viele der uns verbundenen Frauen gehören zu diesen Vorbildern, auch drei Frauen aus der FrauenBeratung sind dabei: Gabriele Kunz-Schmidt, Gründungsfrau, jetzt in Berlin, Margret Hanisch, Kassenführerin, FrauenBeratung und Selbsthilfe e.V., Birgit Gladbach-Eckstein, Gründungsfrau und Teamfrau seit 1981.

 

Im Sommer des Jahres gründen Sabine Böse, Mitarbeiterin der FrauenBeratung und Fachberaterin für Essstörungen, und Ilse Dittmar, Kinder- und Jugendlichen-Therapeutin, mit Unterstützung von Dr. Heinz de Moll, Frauenarzt, und Jochen Maurer, Psychotherapeut, das Forum Essstörungen.

 

"Welche Zukunft wollen wir –Perspektiven frauenspezifischer Beratung" ist der Titel des Vortrages von Frau Prof. Dr. Sabine Scheffler beim diesjährigen Tag der offenen Tür in der FrauenBeratung.

2004

Die seit 1986 bestehende Landesarbeitsgemeinschaft der autonomen Frauenberatungsstellen NRW, deren Mitfrauen wir sind, ordnet ihre Struktur neu und gibt sich einen neuen Namen. Sie heißt jetzt " Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V." in dem 51 Frauenberatungsstellen organisiert sind.

2003

Die finanzielle Situation der FBS verschlechtert sich noch einmal durch weitere Kürzungen bei den Landeszuschüssen. Die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben wird immer größer und der Arbeitsdruck auf die Mitarbeiterinnen wächst.

 

Erstmals werden Präventionsangebote zum Thema Essstörungen an Schulen angeboten. Die Nachfrage wächst in kurzer Zeit und die Angebote werden in den Folgejahren weiter entwickelt.

 

Das Thema des diesjährigen Tag der offenen Tür" sind unsere regionale und überregionale Vernetzung mit Fachfrauen und Institutionen aus Medizin, Recht, Psychotherapie, Bildung und Gesundheit.
"Wie Frauen ihre Netze spinnen und der Beratungsalltag Vernetzung schafft und braucht" ist Thema des Vortrages einer Kollegin.

2002

Der Verein Frauenberatung und Selbsthilfe e.V. wird Mitglied im bundesweit organisierten Arbeitskreis "Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V" (AKF). Einmal im Jahr führt der AKF eine Fachtagung mit Workshops und Vorträgen zu Themen der Frauen-Gesundheit durch.

 

Dagmar Richling verlässt nach dreijähriger Mitarbeit die FBS. Sie hat überwiegend Aufgaben zum Schwerpunktthema Essstörungen wahrgenommen.

 

Der 22. Geburtstag der FBS steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Frauenkultur. Sechs Frauen der Gruppe "Kreatives Schreiben" mit Rita Herweg lesen Texte aus der gemeinsam herausgegebenen Anthologie "Mörtel im Mund".

 

Bereits seit Ende des Vorjahres gibt es in der FBS Vorträge und WE-Kurse für Frauen in den Wechseljahren. Die Nachfrage bleibt über einen längeren Zeitraum hoch.

2001

Das Jubiläumsjahr beginnt mit der Verabschiedung von Birgitta Fildhaut, die 16 Jahre lang im Team gearbeitet hat. Dagmar Richling, die die ABM-Stelle zum Thema "Essstörungen" inne hatte und die Broschüre "Wenn Essen (m)ein Problem ist..." entwickelt hat, übernimmt die freiwerdende Stelle.

Sabine Böse wird in den Vorstand des Vereins Frauenberatung + Selbsthilfe e.V. gewählt und übernimmt Aufgaben der Geschäftsführung hauptsächlich in den Aufgabenbereichen Finanzplanung und Personal.

Am 28. September feiert die FrauenBeratung ihren 20. Geburtstag.
Mitarbeiterinnen sind:

Birgit Gladbach-Eckstein
Sabine Böse
Rita Schäfer
Dagmar Richling
Anne Rausch

 

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