Verein

Der Verein der Frauenberatungsstelle „Frauenberatung + Selbsthilfe e.V.“
wurde im Jahr 1981 gegründet und ist als gemeinnützig anerkannt.

Den Vorstand bilden:

Sabine Böse
Cathrin Kriewen
Marion Schmidt

Die Frauenberatungsstelle und die Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt erhalten Fördermittel von der Stadt Wuppertal und dem Land Nordrhein-Westfalen.

Jede Spende zählt und ist willkommen. Spenden sind steuerlich absetzbar und Sie erhalten auf Wunsch gerne eine Spendenquittung.

Um die Arbeit der Frauenberatungsstelle aufrechterhalten zu können, sind wir zusätzlich auf Spenden und Sponsor*Innen angewiesen.

Bankverbindung: Stadtsparkasse Wuppertal
IBAN DE13 3305 0000 0000 9187 30

Wir bedanken uns bei allen Spender*innen

Sachbericht 2020

Geschichte

Im Herbst 1979 trafen sich neun junge Frauen im Wuppertaler Frauencafé, um eine Verbesserung der Beratungssituation für Frauen zu diskutieren. Gewalt in Beziehungen, sexualisierte Gewalt und lesbische Lebensweisen waren damals absolute Tabuthemen. Aus dem Wunsch, das zu verändern, Frauenthemen sichtbar zu machen und gestützt durch die Erkenntnis, dass das Private politisch ist, erwuchs die Forderung nach Frauenräumen. So entschieden sich die Akteurinnen 1981 zur Gründung des Vereins FrauenBeratung + Selbsthilfe e.V. in Wuppertal.

Nachdem die Beratung, die im Frauencafé am Brögel stattfand, starke Nachfrage erfuhr, wurden die ersten eigenen Räume in der Hünefeldstraße angemietet. Die anfallenden Kosten konnten zunächst durch Eigeninitiative und mit Hilfe kleiner Spenden der ratsuchenden Frauen gedeckt werden. Im Jahr 1985 zog die Frauenberatungsstelle in die Kieselstraße rund 10 Jahre später dann an den wunderschönen Laurentiusplatz, ins Herz von Wuppertal.

Inzwischen – nach 40 Jahren – ist aus diesem Projekt, gegründet durch das Engagement des neun- köpfigen Frauenkollektivs die Frauenberatungsstelle Wuppertal geworden. Diese ist ein fester Bestandteil des psychosozialen Beratungsangebots für alle Frauen in der Stadt, die Ansprechpartnerinnen für Themen wie Beziehungskonflikte, Trennung/Scheidung, Beziehungsgewalt und Essstörungen suchen. Weitere Schwerpunkte der Arbeit sind die Unterstützung, Prävention und Beratung bei sexualisierter Gewalt.

Unterstützung

Wir freuen uns über unsere Unterstützer*innen.