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Chronologie

2000

 

Nach jahrelangen Anträgen wird endlich eine ½ Verwaltungsstelle bewilligt. Anne Rausch übernimmt die Büroarbeiten.

 

Im Oktober wird die Broschüre "Wenn Essen (m)ein Problem ist..." im Rahmen einer offiziellen Feierstunde (an der auch männliche Vertreter der Stadt und der Krankenkassen teilnehmen) der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Broschüre findet großen und positiven Anklang.

1999

Die Nachfrage nach Beratung in Krisensituationen nimmt, einhergehend mit der Belastung der Mitarbeiterinnen, drastisch zu. Hier wird auch deutlich, dass sich der innere und äußere Druck auf Frauen wieder verschärft hat.

 

Das Thema Essstörungen wird zum zweiten Arbeitsschwerpunkt neben der sexualisierten Gewalt.

1998

Der Tag der offenen Tür steht in diesem Jahr unter dem Motto schwesterlich - streitbar - verbunden. Gleichzeitig werden Frauen unter dem Motto "Was mir als Frau Mut macht und mich bestärkt" aufgefordert ihre Werke (Bilder, Fotos, Skulpturen, Texte) in der Beratungsstelle auszustellen. So entstand eine einmalige Ausstellung von Werken unterschiedlichster Art. Seitdem gibt es im Wechsel der Jahreszeiten regelmäßig Einzelausstellungen von bekannten oder (noch) unbekannten Künstlerinnen.

 

Bewilligung einer ABM-Stelle zum Thema "Essstörungen". Mit dieser ABM-Stelle soll eine Broschüre entwickelt werden, die als Ratgeber und Wegweiser durch das Beratungsangebot im Tal für Frauen und Mädchen mit Essstörungen eingesetzt werden soll.

1997

Das Gruppenangebot wird weiter differenziert. Das Programm wird noch umfangreicher, denn viele externe Fachfrauen möchten ihre Themen in den Räumen der FrauenBeratung und im feministischen Kontext anbieten.
Dieses Interesse ist für die Teamfrauen auch Unterstützung und Begleitung durch gleichgesinnte Frauen.

1996

Von der Designerin Wilma Schrader wird ein neues Logo entwickelt.
Zum ersten Mal lassen die Frauen auch ihr immer umfangreicher werdendes Programm professionell gestalten. (Bisher wurden diese Arbeiten von den Frauen selbst gemacht).

 

Die FrauenBeratung wird mit dem neuen Programm auch nach außen als professionelle Beratungsstelle sichtbar.

1995

Umzug in die Laurentiusstrasse 12 in Elberfeld. Direkt am Laurentiusplatz mietet die FrauenBeratung große helle Räume in einem Haus aus der Gründerzeit. Damit ist der Grundstein für ein erweitertes Gruppenangebot und mehr Selbsthilfegruppen gelegt.

1994

Zum 1. Mal in Deutschland und in Wuppertal: Der Frauenstreik (08. März), an dessen Organisation die FrauenBeratung sich engagiert beteiligt.

 

Die FrauenBeratung wird 13. Die magische Zahl 13 nehmen die Frauen zum Anlass ihren Geburtstag als ganz besonderen Tag öffentlich zu feiern. Danach gibt es jährlich im Gründungsmonat September einen Tag der offenen Tür mit wechselnden Themenschwerpunkten.

1993

Die Sparprogramme der Politiker üben ständigen Druck auf die Mitarbeiterinnen der Frauenberatung aus. Die Finanzierung ist nie wirklich gesichert.

 

Die Unternehmensberatung "Geld und Rosen" (spezialisiert auf die Beratung von Frauenprojekten) gibt wichtige Impulse für die Arbeitsstruktur der Beratungsstelle.

1992

Trotz des permanenten finanziellen Drucks gelingt es, die Gruppenangebote zu erweitern um:

  • Körpertherapie
  • Autogenes Training
  • Fortbildung "Umgang mit Aggressionen" für den Landschaftsverband Rheinland
1991

Die Stadtverwaltung will die Bezuschussung von Frauenprojekten in Wuppertal erheblich reduzieren. Davon ist auch die FrauenBeratung betroffen. Der Druck nimmt zu.

 

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